Heinz-Dieter Trockenbroch

seit 2010 bei Emons

Sebastian Trockenbroch

seit 2016 bei Emons

Heinz-Dieter und Sebastian Trockenbroch
Seit 2010 und 2016 bei Emons

Sie sind Opa und Enkel, leben zusammen im Westerwald und gehören seit einigen Jahren zum Emons Lagerteam: Sebastian hat hier seine Ausbildung begonnen und ist damit Opa Heinz-Dieter zu seinem Arbeitgeber gefolgt. Seit 2010 ist dieser schon Teil der Emons-Familie. Privat sind die beiden allerdings nicht immer einer Meinung: Während der gebürtige Kölner Heinz-Dieter Fan seines Heimatvereins 1. FC Köln ist, drückt Sebastian dem FC Bayern München die Daumen – hier sind Diskussionen vorprogrammiert. Ganz anders als bei der Zusammenarbeit im Lager …

Wer Spaß an Teamsport hat, ist bei Emons genau richtig, oder?

Heinz-Dieter: Ja, vor allem Fußball ist hier ein großes Thema. Wir haben eine Betriebsmannschaft, die sich einmal im Monat trifft, um in einer Halle gemeinsam zu kicken.

Sebastian: Und jedes Jahr gibt es ein Turnier, bei dem die Niederlassungen aus ganz Deutschland gegeneinander antreten. Wir Kölner sind da gar nicht so schlecht!

Was ist bei Emons so anders als bei anderen Speditionen?

Heinz-Dieter: Vieles ist hier sehr unkompliziert und unbürokratisch. Wir haben zum Beispiel eine sehr flexible Schichtenplanung im Rahmen der Früh-, Spät- und Nachtschichten. Natürlich ist das auch bei Emons kein Wunschkonzert, aber man wird oft gefragt, welche Schicht man gerne hätte. Vor allem sollte man aber auch die Atmosphäre hier bei Emons erwähnen – obwohl das Unternehmen stark gewachsen ist, ist es noch immer ein Familienbetrieb, wo man sich kennt und mit Vornamen anspricht.

Ein Familienbetrieb im wahrsten Sinne des Wortes …

Heinz-Dieter: Genau. Ich bin ja schon etwas länger im Unternehmen. Eigentlich bin ich gelernter Betonbauer, konnte den Beruf aber aus gesundheitlichen Gründen nicht mehr ausüben und habe so eine damals sechsmonatige Umschulung im Lager gemacht. 2010 bin ich dann durch den damaligen Speditionsleiter, der mir gut bekannt war, zu Emons gekommen. Sechs Jahre später kam dann auch Sebastian über ein Praktikum ins Team.

Sebastian: Ich habe in der 10. Klasse mein Jahrespraktikum bei Emons im Lager gemacht. Jeweils einmal pro Woche habe ich hier in der Frühschicht gearbeitet und habe gleich angenommen, als mir mein Chef auf der Weihnachtsfeier dann den Ausbildungsplatz anbot – das gefällt mir sehr viel besser als zur Schule zu gehen.

Die Zeit als Azubi ist bald vorbei. Was bleibt trotzdem unvergessen?

Sebastian: Nie vergessen werde ich, wie ich mich mit dem Stapler auf einer Wiese festgefahren habe. Es hatte viel geregnet, der Boden war entsprechend tief. Ich bin auf die Wiese gefahren und gleich eingesunken. Am Ende musste ein Kran kommen und den Stapler herausziehen. Aber das ist das Tolle hier bei Emons – hier darf auch mal ein Fehler passieren, ohne dass einem gleich der Kopf abgerissen wird. Hauptsache, man lernt daraus.

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