Haval
Maulud

Fahrer

seit 2015 bei Emons

Ich mache bei Emons einen echten Traumjob!

Haval ist ein echtes Multitalent: Er fährt nicht nur richtig gut Lkw, sondern punktet auch im kaufmännischen Bereich. Deshalb arbeitet er sowohl im Führerhaus als auch im Büro für Emons und hat so die für ihn perfekte Traumjob-Mischung gefunden. Privat ist er am liebsten mit seinen beiden Jungs unterwegs – schwimmen in der Sieg oder andere Freizeitaktivitäten stehen dann auf dem Programm.

Mit einem Schnuppertag fing alles an, oder?

Ja! Nach meinem Realschulabschluss machte ich einen Nebenjob in einem großen Logistikunternehmen. So konnte ich schon einmal in die Branche reinschnuppern und der Job dort hat mir Spaß gemacht, auf Dauer war es mir dort aber zu wenig familiär. Dann habe ich zufällig online gesehen, dass Emons Berufskraftfahrer-Azubis sucht und mich gleich beworben. Superschnell hatte ich eine Antwort und wurde zu besagtem Schnuppertag eingeladen. Und genau so schnell wie es mit der Reaktion auf meine Bewerbung ging, habe ich dann auch meinen Ausbildungsvertrag bekommen und unterschrieben.

 

Wie war die Zeit als Azubi?

Ich habe schnell gemerkt, dass man sich hier stark für die Azubis einsetzt und auch allgemein sehr sozial eingestellt ist. Als ich mich beworben habe, war ich 25 Jahre alt. Viele Unternehmen haben lieber jüngere Azubis, bei Emons war das aber kein Problem. Hier wird Einsatzbereitschaft belohnt. Auch toll war, dass ich während der Ausbildung Einblicke ins Lager und in die Arbeit der Disponenten bekommen habe. So lernt man auch die andere Seite kennen und kann gleich Kontakte in anderen Abteilungen knüpfen.

Die Ausbildung ist inzwischen abgeschlossen – war die Übernahme die logische Konsequenz?

Übernommen worden zu sein, ist für mich wie ein Sechser im Lotto! So einen Job wollte ich schon immer machen, es war praktisch ein Kindheitstraum, den ich mir bei Emons erfüllt habe. Das Unternehmen bietet viele Perspektiven und ist auch für individuelle Lösungen offen, um uns Mitarbeitern entgegenzukommen. Und nicht zuletzt ist das Miteinander sehr familiär und menschlich. Man kennt sich, spricht sich mit Vornamen an. Hier ist man keine Nummer oder „nur der Fahrer“, sondern ein Teil des Teams.

 

Was gefällt am heutigen Job besonders gut?

Vor allem, dass man so viel Abwechslung hat. Den ganzen Tag im Büro sitzen, das wäre nichts für mich. Der Ausblick, den man am Steuer eines Lkws mit zwei Metern Sitzhöhe hat, ist unglaublich. Für mich ist es ein absoluter Traumjob, der Vielfalt pur bietet. Zudem habe ich feste Arbeitszeiten und kann abends wieder bei meiner Familie sein. Vor allem wenn man Kinder hat, ist das ein echter Vorteil.

 

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