Julia
Schramm

Auszubildende als Kauffrau für Spedition und Logistikdienstleistung

seit 2017 bei Emons

Mädels, traut euch in diese Branche!

Nach einigen Jahren im Ausland kehrte Julia im Jahr 2017 mit einem Plan in ihre Heimatstadt Magdeburg zurück: Noch einmal etwas ganz Neues beginnen. Durch ihr Interesse an Lagerlogistik wurde sie auf Emons aufmerksam und empfiehlt den Job auch gerne an Freundinnen weiter – denn Logistik ist auch etwas für Frauen. Privat hat Julia Spaß am Tanzen und unternimmt gerne etwas mit ihrer Tochter.

Mit Mitte 30 Azubi bei Emons – wie kam es dazu?

Ich habe bereits eine andere Ausbildung, den Beruf aber nie wirklich ausgeübt und war auf der Suche nach etwas Neuem. Mit der Lagerlogistik bin ich schon in vorigen Jobs in Kontakt gekommen und fand das total interessant. Auf der Suche nach passenden Ausbildungsmöglichkeiten entdeckte ich Emons und nachdem man mir am Telefon gesagt hatte, dass mein Alter gar kein Problem sei, habe ich mich sofort beworben. Auch wenn ich nicht zwingend in einer Spedition arbeiten wollte, möchte ich inzwischen sehr gerne nach der Ausbildung hier bleiben, wenn die Möglichkeit besteht.

Für wen könnte eine Ausbildung bei Emons das Richtige sein?

Wenn man offen für Neues ist und Spaß an Transport, Disposition und allem, was dazugehört hat, ist das eine richtig schöne Ausbildung – vor allem ist sie nicht 08/15. Hier kann man wirklich was erleben. Mein Appell an die Mädels: Traut euch und macht mit, denn wir können das auch!

Ist die Arbeit in einer Spedition als Frau eine besondere Herausforderung?

Es dauert manchmal etwas, bis man für voll genommen wird – aber wer auch mal austeilen kann, wird schnell akzeptiert. Ich persönlich bin immer gut klargekommen und habe auch schon Freudinnen in meinem Alter eine Bewerbung bei Emons empfohlen und erklärt, was ich hier so mache. Viele können damit nicht viel anfangen, dabei ist es ein sehr abwechslungsreicher und interessanter Job – gerade auch für Frauen.

Ein Erlebnis bei Emons, das Sie so schnell nicht vergessen werden?

Meine erste Weihnachtsfeier im Unternehmen war ein sehr prägendes Erlebnis – nur vier Wochen vorher wurde uns eröffnet, dass die Azubis aus dem ersten Lehrjahr immer etwas vorführen. Wir haben uns angeschaut und gedacht: „Nee, oder?“ Aber am Ende war es sehr lustig. Wir haben ein Wortspiel mit den Kollegen gemacht, bei dem Begriffe erraten werden mussten und das Kindergeburtstags-Spiel „Schokolade essen“ als Logistikversion mit einem verpackten Paket angeboten. Das war eine tolle Feier.

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