Thi Thuy
Duong Vu

Mitarbeiterin im Verkauf

seit 2016 bei Emons

Emons lässt Azubis nicht allein!

Der Name Emons war Thi Thuy Duong Vu gänzlich unbekannt, als sie auf der Suche nach einem Ausbildungsplatz im Jahr 2016 auf das Unternehmen aufmerksam wurde. Kurz darauf stieg die gebürtige Berlinerin als Auszubildende ein, wurde nach erfolgreichem Abschluss als Kauffrau für Spedition und Logistikdienstleistung übernommen und ist heute Teil des Vertriebsteams am Standort Berlin Großbeeren.

Wann war bei Ihnen klar, dass es beruflich in die Logistik gehen soll?

Ich habe mich tatsächlich schon immer für Logistik interessiert. Nach dem Abitur habe ich erst BWL studiert, aber schnell gemerkt, dass das nicht so meins ist. Die Logistikfächer waren aber sehr interessant und so habe ich mich dann etwas intensiver mit dem Thema beschäftigt, mich schließlich für die Ausbildung entschieden und bin zum Glück bei Emons gelandet. Nach zwei Schnuppertagen und dem Bewerbungsgespräch war für mich klar, dass ich hier meine Ausbildung machen möchte.

Warum ausgerechnet Emons?

Bei Emons geht es dafür, dass wir ein großes und weltweit tätiges Logistikunternehmen sind, sehr familiär zu. Ich habe mich hier gleich sehr gut aufgehoben gefühlt, sowohl im Export als auch bei den Jungs im Lager. Natürlich steht auch hier die Arbeit an erster Stelle und der Ton ist speditionsspezifisch manchmal etwas rauer – aber trotzdem geht es hier sehr menschlich zu. Wir duzen uns beispielsweise schnell und erfahren viel Wertschätzung und Anerkennung für unsere Arbeit, egal in welchem Bereich.

Und speziell aus der Sicht einer Auszubildenden?

Als Azubi ist man hier sehr gut aufgehoben. Man wird super unterstützt und hat auch immer einen Ansprechpartner, wenn es Probleme in der Schule gibt. Unter anderem wird spezieller Nachhilfeunterricht im Unternehmen angeboten. Emons lässt die Azubis da nicht allein und interessiert sich sehr dafür, dass alle gut durch die Ausbildung kommen. Und mit unseren Azubitagen, an denen wir zum Beispiel gemeinsam bowlen oder klettern gehen, kommen auch der Spaß und das Miteinander nicht zu kurz.

Wie sieht jetzt, nach Abschluss der Ausbildung, Ihr Alltag im Vertrieb aus?

Ich arbeite viel mit Zahlen, mache zum Beispiel Tagespreise und erstelle die Tarife für neue Kunden. Ich habe täglich Kundenkontakt, erkläre Neukunden die Abläufe und bespreche mit Bestandskunden die aktuellen Lieferungen. Das ist oft ganz lustig, weil man mit vielen Kunden so schnell auf einer ganz privaten, menschlichen Ebene kommuniziert: Man duzt sich, fragt wie das Wochenende war. Das ist super. Und auch wenn es einmal ernster wird, finden wir immer eine Lösung im Sinne unserer Kunden.

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